Northlink Ferries: Schottland - Orkney - Shetland

NorthLink Ferries von Aberdeen über Kirkwall auf Orkney nach Lerwick auf Shetland oder von Scrabster nach Stromness, Orkney

 

Die Fährgesellschaft NorthLink in Schottland fährt mit den 2002 gebauten Schiffen, der Fähre MV Hjartland, der Fähre MV Hrossey von Aberdeen in den Grampian Highlands nach Kirkwall auf Orkney und Lerwick auf Shetland und der Fähre MV Hamnavoe von Scrabster an der nordschottischen Küste (Highlands) nach Stromness auf Orkney im Passagier- und Fahrzeugverkehr auf die Orkney und Shetland Inseln.

North Link Ferries

Übersicht

Nachdem die Fähren von P&O Scottish Ferries über 30 Jahre die Verbindung vom schottischen Festland zu den Orkney und Shetland Inseln betrieb, hatte 2002 nach einer Ausschreibung der schottischen Behörden die neu gegründete Reederei North Link Ferries die Fähren der Strecken übernommen. Die erste NorthLink war eine Tochter von Caledonian MacBrayne, der Betreiberin der Fähren an der Westküste Schottlands. 2013 hat dann in einer neuen Ausschreibung die Firma Serco NorthLink gewonnen. Damit ändert sich das gesamte Erscheinungsbild dieser Fährlinie.

NorthLink war am 1. Oktober 2002 mit drei völlig neu gebauten Schiffen, der Fähre MV Hjartland, der Fähre MV Hrossey und der Fähre MV Hamnavoe im Passagier- und Fahrzeugverkehr gestartet. Für Fracht und Vieh wurde das gebrauchte Fähr Schiff MV Hasscosay beschafft.

Scrabster-Stromness: MV Hamnavoe
Aberdeen-Kirkwall-Lerwick: MV Hjartland und MV Hrossay
Fracht und Vieh: MV Hasscosay

Die Fähren Hjartland und Hrossey fahren von Aberdeen nach Shetland und Orkney und sind 125m lang, haben 12.000 tons und fahren 24 kn. Es gibt 50 Zweibett-Außenkabinen und 50 Vierbett-Innenkabinen, es können 95 PKWs transportiert werden.

Es gibt ein Selbstbedienungsrestaurant auf der Fähre, ein gehobenes Restaurant mit Bedienung und eine schöne Bar im Bug des Schiffes. Auch wenn die Fähr Schiffe auf der Aberdeen-Route bereits um 7:00 Uhr morgens ankommen, so können die Passagiere dennoch in Ruhe frühstücken und brauchen erst danach von Bord der Fähre gehen. Auf Wunsch wird Ihr Fahrzeug sogar von der Mannschaft von Bord der Fähre gefahren.

Es werden auch reine Deckspassagen angeboten. Für diese Passagiere stehen in der Nacht die bequemen Sessel im Kino zur Verfügung.

Die Fähre Hamnavoe fährt von Scabster nach Stromness in 90 Minuten. Sie hat 16 Kabinen. Die Länge ist 112m bei 8.600 tons und sie kann ebenfalls 95 PKWs transportieren. Die Überfahrt mit der Fähre muss vor allem in den Sommermonaten im Voraus reserviert werden.

Die Anschrift von NorthLink Ferries

Serco NorthLink Ferries Ltd, Kiln Corner, Ayre Road, Kirkwall, Orkney, Scotland, KW15 1QX
Britain Travel ist lediglich Vermittler der Fähr-Tickets und haftet nicht für Leistungsstörungen.

Wissenswertes über die Orkney Inseln

Orkney ist ein aus ca. 100 kleineren Inseln und der Hauptinsel Mainland (alter Name: Pomona) bestehender zu Schottland gehörender Archipel. Er liegt, durch den Pentland Firth getrennt, nördlich von Caithness in Sichtweite der schottischen Küste.

Der Archipel verteilt sich über ein Gebiet von knapp 50 km Ost-West und 85 km Nord-Süd.
Alle wichtigen Inseln haben Namen mit der Endung "ay", der sich aus dem altnordischen Wort für "Insel" ableitet und auch im deutschen Eiland enthalten ist.

20 Inseln sind bewohnt. Papa Stronsay, als Klostersiedlung mit beschränktem Zugang für die Öffentlichkeit, eine weitere Insel ist in den letzten Jahren nur saisonal bewohnt. Die wichtigsten Städte sind Kirkwall als Verwaltungsort und Drehscheibe des gesamten Verkehrs mit ca. 7000 Einwohnern und Stromness als einer der Fährhäfen vom/zum Festland mit etwa 2000 Einwohnern; beide liegen auf Mainland. Die Bewohner der Orkneys werden Orkadier genannt.

Skara Brae (auch als Skerrabra bekannt) ist eine jungsteinzeitliche Siedlung auf Orkney. Sie liegt unmittelbar an der Westküste der Hauptinsel Mainland. Sie wird in die Zeit zwischen 3.100 und 2.500 v. Chr. datiert.
Die unter Dünen nach einem Sturm entdeckten Gebäude wurden im Jahre 1850 entdeckt und 1999 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

Von Archäologen wird Skara Brae als die am besten erhaltene Siedlung der Jungsteinzeit in Europa angesehen. Die Häuser sind aus Stein erbaut, da Holz (das normale Baumaterial der Jungsteinzeit) auf den Orkneys selten war.

Eine weitere steinzeitliche Anlage ist Maes Howe, eine etwa 3000 v. Chr. errichtete Megalithanlage auf der Hauptinsel. Megalithanlagen sind meistens Grabkammern aus unbehauenem Stein. Hier entstand ein mit Erde abgedeckter Hügel und einem Eingangstunnel.

Nach dem Waffenstillstand am Ende des 1. Weltkrieges wurden 74 Schiffe der deutschen Hochseeflotte in Scapa Flow interniert. Dort gab Konteradmiral Ludwig von Reuter am 21. Juni 1919 den Befehl zur Selbstversenkung der Flotte. Er vermutete, dass die deutsche Regierung den Friedensvertrag von Versailles nicht annehmen und deshalb am nächsten Tag wieder Kriegszustand herrschen würde. Die deutsche Flotte sollte den Briten nicht in die Hände fallen. Mit wenigen Ausnahmen versanken alle deutschen Schiffe. Heute liegen immer noch sieben Schiffe am Meeresgrund und dienen als beliebtes Ziel für Tauchausflüge.

Im Zweiten Weltkrieg gelang es dem deutschen Unterseeboot U 47 unter dem Kommando von Kapitänleutnant Günther Prien, am 14. Oktober 1939 durch den Kirk Sound in die Bucht von Scapa Flow einzudringen. Er konnte das britische Schlachtschiff HMS Royal Oak mit 1.400 Mann Besatzung versenken und danach den Hafen wieder verlassen. Nach diesem Vorfall wurden sämtliche bis dahin nur durch Blockschiffe blockierten östlichen Zugänge durch feste Barrieren versperrt.

Diese sogenannten Churchill Barriers wurden von italienischen Kriegsgefangenen erbaut. Durch sie sind die Inseln South Ronaldsay, Burray, Glimps Holm, Lamb Holm von Mainland aus befahrbar. Die italienischen Kriegsgefangenen erbauten die Italian Chapel im Süden der Insel.

Fotos:
Orkney Inseln, Rora Head auf der Insel Hoy, Foto: Peter Storm
Orkney Inseln, die urzeitliche Siedlung Skara Brae im Orginal, Foto: Peter Storm
Orkney Inseln, das Hügelgrab Maes Howe, Foto: Peter Storm
Orkney Inseln, Italian Chapel, Foto: Peter Storm
Text: Wikipedia

Wissenswertes über die Shetland Inseln

Shetland oder Shetland Islands oder kurz Shetlands sind eine zu Schottland gehörende Inselgruppe im Nordatlantik, zwischen Norwegen, Schottland/Orkney und den Färöern. Ausgenommen die abseits liegenden Inseln Fair Isle und Foula, erstrecken sie sich über ein 80 mal 120 km großes Areal zwischen dem 59. und 61. Breitengrad und bilden den nördlichsten Teil Großbritanniens. Von den 1.426 km² Fläche entfallen etwa zwei Drittel auf die Hauptinsel Mainland. Administratives Zentrum und größte Stadt der Shetlands ist Lerwick auf Mainland.

Die Hauptinseln sind Bressay, East Burra, Fetlar, Mainland, Mousa,  Muckle Flugga, Muckle Roe, Noss, Out Skerries, Papa Stour, Trondra, Unst, Vaila, West Burra, Whalsay, Yell. Nahegelegen sind die Inseln Foula und Fair Isle.

Die höchste Erhebung der Shetland-Inseln ist der Ronas Hill auf Mainland mit 449 m ü. NN.

Auf den Shetlands ist es insgesamt sehr mild und feucht (1000 mm Niederschlag jährlich), bestimmt durch den Golfstrom. Der Winter auf den Inseln ist meist recht mild mit nur gelegentlichem Frost und eher seltenem Schneefall, wobei das Winterhalbjahr auch die regenreichste Zeit des Jahres ist. Im Sommer können die Temperaturen durchaus bis auf 15 °C und mehr ansteigen. Jedoch sind Stürme, starke Regenfälle und Nebel häufig und können das Wetter auch im Sommer relativ ungemütlich machen.

Die Shetlands sind seit dem 3. Jahrtausend v. Chr. besiedelt. Die Bewohner betrieben Ackerbau und Viehhaltung.

Im 2. Jahrtausend v. Chr. (Bronzezeit) entstanden hier noch heute zu besichtigende Brochs, runde Steintürme; zum Beispiel Broch von Mousa, der Jarlshof und auch Blockhouses, Ringforts, Rampart Forts, Earthhouses Souterrains und Wheelhouses oder Tempel wie Stanydale.

Im 9. Jahrhundert landeten hier die Wikinger an und nannten die Inseln Hjaltland. Sie etablierten neue, eigene Gesetze und vor allem eine eigene Sprache, die sich zum Norn entwickelte. Im 10. Jahrhundert wurden sie christianisiert. Um 1195 wurden die Inseln für einige Zeit direkt der Krone Norwegens unterstellt. Die Shetlands gehörten auch später zu Norwegen. Im 14. Jahrhundert vereinigte sich Norwegen (mit seinen Besitzungen) mit Schweden und Dänemark.

Die Tochter des dänischen Königs Christian I. 1469 heirate den schottischen König James III., dadurch wurde Shetland vom Königreich Schottland annektiert. Das Old Norn als allgemein verbreitete Sprache starb im 19. Jahrhundert aus.

Im Zweiten Weltkrieg spielten die Shetlands eine Rolle bei der Unterstützung des norwegischen Widerstands und bei der Flucht aus dem besetzten Norwegen. Von hier aus wurden Kommandounternehmen durchgeführt und Agenten eingeschleust. Mit vorwiegend norwegischen Fischereibooten wurde die Überfahrt zwischen den Shetlands und der gesamten norwegischen Küste bewerkstelligt, was nur in der Winterzeit möglich war. Bekannt wurden die Aktionen als „Shetland Bus“, von denen die bekanntesten wohl die Angriffe auf das deutsche Schlachtschiff Tirpitz im Jahr 1942 und auf die Schwerwasseranlage der Norsk Hydro in Rjukan in der norwegischen Telemark waren.

Von den rund 24.000 Shetländern leben rund ein Drittel in der Inselhauptstadt Lerwick (7.500). Zweitgrößter Ort ist die ehemalige Hauptstadt Scalloway mit rund 1.250 Einwohnern.

Innerhalb der Inselgruppe wird die Verbindung zwischen den einzelnen Eilanden vor allem durch Fähren aufrechterhalten.[3] Darüber hinaus sind inzwischen einige der Inseln mit Brücken untereinander verbunden, und es gibt mehrere Buslinien.

Fotos:
Shetland Islands, Island of Noss, eine kleine Einheit der Inselgruppe, Foto: Peter Storm
Shetland Islands, die urzeitliche Siedlung Jarlshof im Süden der Hauptinsel, Foto: Peter Storm
Die Fußgängerzone von Lerwick, der Hauptstadt der Shetland Islands, Foto: Peter Storm
Shetland Islands, die Hauptstadt Lerwick mit Hafen, Foto: Peter Storm
Shetland Islands, die Fähre von Gutscher auf der Insel Yell nach Belmont auf Unst, Foto: Peter Storm
Der Hafen von Scallowax auf den Shetland Islands, Foto: Peter Storm
Text: Wikipedia

Hjartland und Hrossey von Aberdeen nach Orkney und Shetland und die Hamnavoe von Scrabster nach Stromness

Ob Sie im Urlaub, als Kurzreise oder geschäftlich mit diesen Schiffen vom schottischen Festland nach Orkney und Shetland fahren, es ist Entspannung von Anfang an. Genießen Sie den Komfort an Bord.

Von Aberdeen fahren die beiden Schiffe Hjartland und Hrossey nach Kirkwall auf Orkney und Lerwick auf Shetland. Die Hamnavoe fährt die kurze Strecke von Scrabster an der schottischen Nordküste nach Stromness auf Orkney in 90 Minuten.


Technische Daten der Hrossey und Hjartland:

Route Aberdeen - (Kirkwall) - Lerwick
IMO Nummer 9244960
Baujahr 2002 / 2007
Bauwerft Aker Finnyards, Finland (#438)
Eigentümer NorthLink Orkney and Shetland Ferries
Betreiber NorthLink Ferries
Länge 125,0 m
Breite 19,5 m
Tiefgang 5,3 m
Tonnage 11.230 / 11.720
Maschine 2 * Krupp MaK 6M43
Geschwindigkeit 24 kn.
Passagiere 600
Anzahl Betten 300
Anzahl PKWs 140
Lademeter Fahrzeuge 470
Heimathafen Kirkwall
Flaggenstaat Großbritannien

Technische Daten der Hamnavoe:

Route Scrabster - Stromness
IMO Nummer 9246061
Baujahr 2002
Bauwerft Aker Finnyards, Finland (#440)
Eigentümer NorthLink Orkney and Shetland Ferries
Betreiber NorthLink Ferries
Länge 112,0 m
Breite 18,5 m
Tiefgang 4,4 m
Tonnage 8.940
Maschine 2 * Krupp MaK 9M32C
Geschwindigkeit 19 kn.
Passagiere 600
Anzahl Betten 32
Anzahl PKWs 95
Lademeter Fahrzeuge 400
Heimathafen Stromness
Flaggenstaat Großbritannien

 

Auf der Hrossey und Hjartland gibt es 2-Bett Außenkabinen und 4-Bett Innenkabinen, sowie Schlafsessel.

Auf allen Schiffen haben Sie vorn im Bug die Lounge, wo Sie einfach nur sitzen können oder in Ruhe Drinks und andere Getränke zu sich nehmen können. Im Heck der Schiffe befindet sich ein Selbstbedienungsrestaurant.

Da die Schiffe von Aberdeen nach Orkney und Shetland über Nacht fahren und sehr früh morgens ankommen, gibt es die Gelegenheit, auch noch später zu frühstücken. Sie müssen lediglich Ihr Fahrzeug gleich nach Ankunft im Hafen vom Schiff fahren, aber dann können Sie wieder als Fußpassagier auf das Schiff gehen und in Ruhe frühstücken. So früh morgens ist im Hafen eh noch nichts los.

Fahrplan und Preise

Preisliste 2014

Fahrzeug- und
Personenpreise

Scrabster–Stromness

Aberdeen-Lerwick

In £ (einfache Fahrt)

Low

Mid

Peak

Low

Mid

Peak

Erwachsene

16,40 £

17,75 £

19,15 £

26,50 £

33,50 £

40,50 £

Kinder von 5-15 Jahren

8,25 £

8,90 £

9,65 £

13,20 £

16,80 £

20,20 £

Fahrzeuge bis 6m

52,00 £

54,00 £

58,00 £

108,00 £

137,00 £

144,00 £

Fahrzeuge über 6m +
Anhänger pro Meter

9,65 £

11,30 £

12,35 £

11,65 £

14,40 £

17,10 £

Motorräder + Motorroller

15,75 £

17,75 £

19,85 £

22,50 £

24,60 £

27,50 £

Kabinenpreise pro Kabine

 

 

 

 

 

 

Daytime Cabin

28,00 £

28,00 £

28,00 £

n/a

n/a

n/a

1 Bett in 4-Bett-Innen

n/a

n/a

n/a

23,25 £

33,00 £

35,50 £

1 Bett in 2-Bett Außen

n/a

n/a

n/a

35,50 £

49,50 £

55,00 £

4-Bett-Innenkabine

n/a

n/a

n/a

69,00 £

96,00 £

107,00 £

4-Bett-Innenkabine
mit TV/DVD

n/a

n/a

n/a

79,00 £

106,00 £

117,00 £

4-Bett-Außenkabine

47,50 £

47,50 £

56,00 £

n/a

n/a

n/a

2-Bett-Außenkabine

47,50 £

47,50 £

56,00 £

71,00 £

99,00 £

110,00 £

Premium/Executive
2-Bett-Außen

63,00 £

63,00 £

63,00 £

99,00 £

126,00 £

137,00 £


Preisliste 2014

Fahrzeug- und
Personenpreise

Aberdeen-Kirkwall

Lerwick-Kirkwall

In £ (einfache Fahrt)

Low

Mid

Peak

Low

Mid

Peak

Erwachsene

20,20 £

25,50 £

31,00 £

17,10 £

20,20 £

24,30 £

Kinder von 5-15 Jahren

10,15 £

12,70 £

15,45 £

8,55 £

10,15 £

12,15 £

Fahrzeuge bis 6m

80,00 £

104,00 £

110,00 £

62,00 £

89,00 £

101,00 £

Fahrzeuge über 6m +
Anhänger pro Meter

10,70 £

12,70 £

14,40 £

10,25 £

12,35 £

13,75 £

Motorräder + Motorroller

17,75 £

21,25 £

24,60 £

17,75 £

20,50 £

23,25 £

Kabinenpreise pro Kabine

 

 

 

 

 

 

Daytime Cabin

n/a

n/a

n/a

n/a

n/a

n/a

1 Bett in 4-Bett-Innen

23,25 £

33,00 £

35,50 £

23,25 £

33,00 £

35,50 £

1 Bett in 2-Bett Außen

35,50 £

49,50 £

55,00 £

35,50 £

49,50 £

55,00 £

4-Bett-Innenkabine

69,00 £

96,00 £

107,00 £

69,00 £

96,00 £

107,00 £

4-Bett-Innenkabine
mit TV/DVD

79,00 £

106,00 £

117,00 £

79,00 £

106,00 £

117,00 £

4-Bett-Außenkabine

n/a

n/a

n/a

n/a

n/a

n/a

2-Bett-Außenkabine

71,00 £

99,00 £

56,00 £

71,00 £

99,00 £

110,00 £

Premium/Executive
2-Bett-Außen

99,00 £

126,00 £

137,00 £

99,00 £

126,00 £

137,00 £

Fahrzeuge über 6m Länge zahlen pro laufendem Meter. Derselbe Preis gilt auch für Anhänger pro angefangenem Meter incl. Deichsel.

Saisonzeiten:

Niedrig: 7. Januar - 23. März, 1. November - 17. Dezember,
Mittel: 24. März - 19. Juni, 1. September - 31. Oktober und 18. Dezember - 30. Dezember,
Hoch: 20. Juni - 31. August.

Kinder unter 5 Jahren und Fahrräder werden kostenfrei befördert. Es gibt an Bord spezielle Kabinen für Behinderte. 10% Ermäßigung für Senioren und Studenten (Ausweis).

Kabinenkategorien:

4-Bett Innenkabine: 2 Betten fest unten und darüber je eins zum Herunterklappen.
4-Bett Kabine mit TV/DVD:
4-Bett Innenkabine mit zusätzlichem TV und DVD Spieler.
2-Bett Außenkabine: 2 untere Betten und Fenster nach Außen.
Premium Cabin: 2-Bett Außenkabine mit Sat-TV, DVD-Spieler, Kaffee- und Teekocher, Schokolade, Mineralwasser.
Executive Cabin: Außenkabine mit Fenster, 1 unteres Bett und ein Klappbett darüber, sowie ein großer Schreibtisch, Tee- und Kaffeekocher, Schokolade, Zeitungen, TV und DVD Spieler.
Behindertenkabine:
Große Kabinen mit ausreichend Platz für Behinderte mit Alarmmöglichkeit und Haltegriffen im Bad.
Einzelnes Bett: Bett in 4-Bett Innen- oder 2-Bett Außenkabine, getrennt nach Geschlechtern.
Schlafsessel: Reservierte Sessel zum Schlafen, Decken und Kissen können zusätzlich gemietet werden.

Fahrplan 2014

Scrabster - Stromness

 

Mon

Tue

Weds

Thu

Fri

Sat

Sun

Stromness

0630

0630

0630

0630

0630

0900

0900

Scrabster

0845

0845

0845

0845

0845

1200

1200

Stromness

1645

1645

1645

1645

1645

1645

1645

Scrabster

1900

1900

1900

1900

1900

1900

1900

Vom 03. Januar – 12. Juni 2014 und vom 01. September – 31. Dezember 2014

 

Scrabster - Stromness

 

Mon

Tue

Weds

Thu

Fri

Sat

Sun

Stromness

0630

0630

0630

0630

0630

0900

0900

Scrabster

0845

0845

0845

0845

0845

0845

1200

Stromness

1100

1100

1100

1100

1100

1100

-

Scrabster

1315

1315

1315

1315

1315

1315

-

Stromness

1645

1645

1645

1645

1645

1645

1645

Scrabster

1900

1900

1900

1900

1900

1900

1900

Vom 13. Juni – 26. August 2014, und an folgenden Tagen: 31. März 2014, 04. April 2014, 07. April 2014, 11. April 2014, 22.+23. März 2014,. 26.+27. Mai 2014, 29.-31. Mai 2014, 02.+03. Juni 2014, 06.+07. Juni 2014, 09.+10. Juni 2014, 29.+30. August 2014, 02. September 2014, 18. September 2014, 22, September 2014, 13. Oktober 2014, 17. Oktober 2014, 20. Oktober 2014, 24. Oktober 2014.

Dauer der Überfahrt: 90 Minuten

 

Fahrplan 2014

Aberdeen – Kirkwall – Lerwick (northbound)

 

Mon

Tue

Weds

Thu

Fri

Sat

Sun

Dep. Aberdeen

1900

1700²

1900

1700

1900

1700

-

Arr. Kirkwall

-

2300³

-

2300

-

2300

-

Dep. Kirkwall

-

2345³

-

2345

-

2345

-

Arr. Lerwick

0730

0730

0730

0730

0730

0730

-

²Abfahrt Aberdeen um 19:00 Uhr vom 02. Jan. bis zum 31. März 2014 und vom 01. Nov. bis zum 30. Dez. 2014.
³Kirkwall wird vom 02. Jan. bis zum 31. März 2014 und vom 01. Nov. bis zum 30. Dez. 2014 nicht angefahren.

Fahrplan 2014

Lerwick – Kirkwall – Aberdeen (southbound)

 

Mon

Tue

Weds

Thu

Fri

Sat

Sun

Dep. Lerwick

1730²

1900

1730

1900

1730

1900

-

Arr. Kirkwall

2300³

-

2300

-

2300

-

-

Dep. Kirkwall

2345³

-

2345

-

2345

-

-

Arr. Aberdeen

0700

0700

0700

0700

0700

0700

-

²Abfahrt Lerwick um 19:00 Uhr vom 02. Jan. bis zum 31. März 2014 und vom 01. Nov. bis zum 30. Dez. 2014.
³Kirkwall wird vom 02. Jan. bis zum 31. März 2014 und vom 01. Nov. bis zum 30. Dez. 2014 nicht angefahren.

Die Fährtickets sind eine Vermittlungsleistung für NorthLink Ferries. Es gelten die Bedingungen von Northlink Ferries und unsere Bedingungen. Irrtum und Änderung vorbehalten, keine Haftung für Leistungsstörungen.

Terminal Aberdeen

Die historische Stadt Aberdeen liegt an der Nordost-Küste von Schottland am Rande der Grampian Highlands. Aberdeen liegt nur 170-200km nördlich von Edinburgh und Glasgow und ist leicht über eine Autobahn zu erreichen. Der Hauptbahnhof mit Busstation ist nur ca. 1,5km vom Fährterminal entfernt.

Wenn Sie Ihr Fahrzeug nicht mitnehmen möchten, können Sie es in der Nähe des Fährterminals kostengünstig parken.

Die Anfahrt zum Fährterminal ist nicht zu verfehlen, weil es im recht übersichtlichen Hafen liegt. Immer in Richtung Hafen mit den großen Versorgungsschiffen oder Richtung Bahnhof fahren.

Bedeutend ist die Stadt Aberdeen seit dem 12. Jahrhundert. Typisch für das Stadtbild ist der silbergraue Granit aus den ehemals umliegenden Steinbrüchen. Wenn die Sonne scheint, beginnt der Glimmeranteil im Granit zu glitzern, weshalb Aberdeen auch gerne Silver City genannt wird. Oder Flower City, denn dank ihrer Blumenanlagen hat die Stadt wiederholt den Wettbewerb Britain in Bloom gewonnen. Seit Anfang der 1970er Jahre die ersten Ölfelder in der Nordsee erschlossen wurden, entwickelte sich die Hafenmetropole schnell zum Hauptversorgungszentrum für die Offshore-Bohrinseln. Bei guter Sicht erkennt man die Oil-Rigs (= Erdölbohranlagen und  -plattformen) vor der Küste mit bloßem Auge.

Aberdeen liegt an den Mündungen der Flüsse Dee und Don. Mit etwa 220.000 Einwohnern ist Aberdeen die drittgrößte Stadt Schottlands.

Old Aberdeen hat die ungefähr gleiche Lage wie Aberdon, der ersten Ansiedlung von Aberdeen. Aberdon bedeutet wörtlich an der Mündung des Don (im Meer) in Bezug auf die örtlichen Flüsse. Der heutige Name bedeutet wörtlich zwischen Dee und Don (des zweiten örtlichen Flusses). Das keltische Prefix „Aber“ bedeutet den Zusammenfluss von Flüssen.

Im Gebiet um Aberdeen ist nachweisbar, dass es seit mindestens 8000 Jahren von Menschen besiedelt ist.

Während der Industriellen Revolution ab 1800 wurden große Textilfabriken und Papiermühlen in Aberdeen gebaut. Die auf den Werften von Footdee gebauten Klipper galten als schnellste Segelschiffe ihrer Zeit. Durch den Bau von Dampfschiffen ergaben sich neue Wachstumschancen für die Fischerei und es wurden mächtige Trawlerflotten für den Fang von Hering, Dorsch und Schellfisch aufgestellt. Im 19. Jahrhundert erhielt die aufstrebende Hafenmetropole durch die beiden Stadtplaner Archibald Simpson und John Smith um die Union Street neue Verwaltungsgebäude und Wohnraum, es wurde der Stadt ein Herz aus dem heimischen Granit geschaffen. Mit der Entwicklung des Schiffbaus und der Fischerei wurden die bestehenden Häfen Victoria Dock, Breakwater im Süden und North Pier erweitert. Gas-Straßenbeleuchtung kam im Jahr 1824. 1830 wurde eine verbesserte Wasserversorgung geschaffen, indem das Wasser aus dem Dee in einen Stausee am Union Place gepumpt wurde. 1865 ersetzte eine unterirdisches Kanalsystem die offenen Abwasserkanäle, gleichzeitig wurde mit einer Brücke das Denburn Tal von der Union Street überspannt, das Bauwerk besteht aus einem einzigen Bogen mit einer Spannweite von 40m. Als Hafenstadt wird Aberdeen in Schottland nur von Glasgow und Greenock übertroffen. 1883 liefen in den Hafen von Aberdeen 2514 Schiffe ein.

Der Zusammenschluss der Stadtteile erfolgte im Jahre 1891. Das neue geschlossene Stadtgebiet umfasst nun die früheren Burghs Old Aberdeen, New Aberdeen, Woodside und die Royal Burgh of Torry südlich des Dee-Flusses. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde ein Straßenbahnsystem geschaffen, der Betrieb wurde im Jahr 1958 aber wieder eingestellt. Im Jahre 1964 trat Aberdeen nach einem Typhusausbruch infolge des Verkaufs von verseuchtem Fleisch aus dem Geschäft der Firma William Low & Co. aus der Union Street in die Schlagzeilen. 1969 wurde mit Montrose Field das erste britische Ölfeld vor der schottischen Ostküste erschlossen wurde – 2003 waren über 120 Öl- und Gasfelder in Produktion. Es entstand um die Stadt ein Ring neuer Siedlungen, die Einwohnerzahl verdoppelte sich.

Europas Ölhauptstadt besitzt Einkaufsmöglichkeiten, vor allem in der Union Street und ihren Nebenstraßen. Zentrum des studentischen Lebens ist das mittelalterliche Old Aberdeen. An der Uferpromenade befindet sich ein Wellenbad. Im His Majesty’s Theatre im Rosemount Viaduct werden Ballett, Oper, Musicals und Theater als Gastspiele auswärtiger Bühnen gegeben, das in Glasgow ansässige Scottish National Orchestra gastiert in der Music Hall an der Union Street. Für experimentierfreudige Inszenierungen sind das Arts Centre & Theatre in der King Street und The Lemon Tree, 5 West North Street, bekannt. Hier wird im Sommer auch das Aberdeen International Youth Festival mit Folk Dance, Jazz und Rock veranstaltet.

(Text weitgehend Wikipedia)

 

 

 

 

 

 

Terminal Kirkwall

Kirkwall ist Hauptort der Insel Mainland, der größten der schottischen Orkneys, und hat 6.330 Einwohner. Die Stadt liegt auf einer Landenge zwischen Ost- und West-Mainland. Von hier führen Fährverbindungen zu den meisten Inseln der nördlichen Orkneys.

Der Name Kirkwall ist skandinavischen Ursprungs. Der Name lautete ursprünglich Kirkvoe oder „Kirkjuvagr“, was so viel wie „Kirchenbucht“ bedeutet. Bereits im frühen 11. Jahrhundert stand hier eine Kirche, die Olav II. Haraldsson gewidmet war.

Earl Rognvald Brusason teilte sich das Earltum für acht Jahre mit Thorfinn Sigurdsson (dem Mächtigen), der seinen Sitz auf dem Brough of Birsay hatte und ihn 1046 n. Chr. auf Papa Stronsay erschlug. Im selben Jahr wird Kirkwall erstmals als Marktflecken erwähnt. Im Jahre 1137 wird auf Veranlassung des Earl Rognvald Koli Kolsson mit dem Bau der St.-Magnus-Kathedrale begonnen, die heute das Stadtbild prägt. Erst 1468 wurde Kirkwall schottisch, als Jakob III. (Schottland) die Orkneys erwarb. Im darauffolgenden Jahrhundert war es Verwaltungszentrum für die Orkney- und die Shetland-Inseln.

1811 wurde mit dem Ausbau des Naturhafens begonnen. In den 1990er Jahren wurde die Hauptpier erweitert, 2003 die Fahrrinne ausgebaggert. Das Orkney Museum war als Tankerness House ein Stadthaus von Orkneys Adel.

In und bei Kirkwall befinden sich die nördlichsten Whiskydestillerien Schottlands, Highland Park und Scapa.

Kirkwall ist nur 22km vom anderen Fährhafen Stromness entfernt. Vom Kirkwall Zentrum sind es nur 4km zum NorthLink Hatston Fährterminal. Northlink betreibt eine Buslinie vom Zentral Busbahnhof in Kirkwall zum Terminal.

Ein Parkplatz ist nur 200m vom Fährterminal entfernt. Ansonsten ist Kirkwall mit seinen 6.000 Einwohnern nicht so groß, dass Sie hier die Orientierung verlieren könnten.

Terminal Lerwick

 

Lerwick ist die Hauptstadt der Shetland Inseln und hat ca. 7.000 Einwohner. Hier finden Sie eine Vielzahl von kleineren Geschäften mit allem möglichen, ein Museum, Restaurants und Pubs.

Lerwick wurde im 17. Jahrhundert gegründet. In dieser Zeit diente sein Hafen holländischen Heringsfischern als Anlaufpunkt. Im 18. Jahrhundert profitierte Lerwick vom Grönland-Walfang und dem Gin-Schmuggel mit Holland. Ende des 19. Jahrhundert erlebte die Stadt einen erneuten Heringsboom. Im Jahr 1905 wurden 1 Million Fass Hering eingesalzen und exportiert. Im Jahre 1971 wurde östlich der Shetland-Inseln Erdöl gefunden. Das Ölfeld, das als East Shetland Basin bezeichnet wird, umfasst geschätzte 4500 Millionen Tonnen Öl (diese Menge reicht beispielsweise aus, um das Vereinigte Königreich bei der gegenwärtigen Verbrauchsrate 45 Jahre lang mit Öl zu versorgen). Lerwick und die gesamten Shetland-Inseln profitieren von dem Ölfund.

Die strategische Nähe des Hafens Lerwick zu den Ölförderanlagen der nördlichen Nordsee, zu den Fischgründen des Atlantiks und seine Lage im Zentrum der Shetland-Inseln führen zu einer starken Frequentierung durch Schiffe der Ölindustrie, der Fischereiflotten, Sportboote und Kreuzfahrtschiffe.

Als Sehenswürdigkeiten bietet Shetland das Shetland Museum mit einer gutsortierten Sammlung und der Darstellung der Geschichte der Inseln. Weiterhin gibt es hier das Fort Charlotte und das historische Handelshaus Bod of Gremista. In der Nähe von Lerwick finden Sie das Scalloway Castle und das Shetland Crofthouse Museum. Der Mousa Broch, ein uralter Wehrturm befindet sich auf einer kleinen Insel vor dem Hafen von Lerwick.

Das Terminal liegt ca. 2km vom Zentrum entfernt, ist aber mit einer Busverbindung angeschlossen. Die Anfahrt ist nicht schwer, weil die einizige Straße Hauptstraße direkt am Terminal vorbeiführt. Auf dem Terminalgelände ist eine limitierte Anzahl von Parkplätzen vorhanden.

(Text teilweise aus Wikipedia)

Terminal Scrabster

Scrabster liegt am nordöstlichen Zipfel des schottischen Festlandes, 3km von Thurso und 35km von Wick entfernt.

Von hier geht die kurze Überfahrt nach Orkney los. Sie sind in nur 90 Minuten in Stromness auf Orkney. Vorbei geht es auf dieser Streck am Old Man of Hoy und St. John's Head. Das Terminal ist per Buslinie an die großen Städte des Landes angeschlossen. Da aber nicht jede Linie am Terminal hält, kann es nötig sein, die 3km bis in Zentrum von Thurso zu laufen bzw. sich ein Taxi zu nehmen.Thurso ist auch per Bahn erreichbar. Ein Parkplatz ist in der Nähe vorhanden.

Der Hafen von Scrabster ist der nördlichste Hafen auf der britischen Hauptinsel und liegt an der Thurso Bay. Er ist neben seiner Funktion als überregional wichtiger Fährhafen des Weiteren ein örtlich bedeutender Fischereihafen.

 

 

Terminal Stromness

Der Haupthafen von Orkney ist das geschäftige Stromness. Seit der Gründung im 17. Jahrhundert ist Stromness als Hafen bekannt. Heute herrscht ein buntes Treiben von Besuchern und Einheimischen auf der durchgängigen engen Kopfsteinpflasterstraße. Es gibt viele kleine Geschäfte, die auch die Bewohner mit Lebensmitteln, Zeitschriften, Bekleidung usw, versorgen.

Kirkwall ist 25km entfernt. Eine Busverbindung ist vorhanden, ebenso Parkplätze.

Die Kleinstadt Stromness auf der schottischen Insel Mainland (Orkney) ist mit 2.150 Einwohnern die zweitgrößte Stadt sowohl der Hauptinsel als auch des Archipels und einer der Fährhäfen zu den Orkneys. Sie liegt langgestreckt und eingeklemmt zwischen dem Meer und einem Hügel etwa 14 km westlich des Hauptortes Kirkwall an der Einmündung zu Scapa Flow.

Die an der Hamnavoebucht, nördlich des Hoysound gelegene Stadt ging aus einer Wikingersiedlung hervor. Die Bucht von Stromness ist ein tiefer Ankerplatz, der vor allem gegen Stürme aus Südwesten schützt. Der Zeitpunkt der ersten Ansiedlung ist unsicher. Die Orkneyinga saga erzählt, dass Earl Harald Maddadson im September 1152 vor der Verfolgung durch Erlend und Sweyn Asleifsson Zuflucht in der Burg von Cairston fand (als Ruine nah der Stadt erhalten). Dies ist die erste Überlieferung eines festen Platzes auf der anderen Seite der Bucht. In den 1620er Jahren gründete der Bischof von Orkney an der Westseite des Hafens jenen Platz, der zur Stadt Stromness wurde.

Ihre Blüte erreichte die Stadt, in der im Jahre 1814 noch alle Straßen durch Treppen unterbrochen waren, im 17. Jahrhundert mit dem Walfang. 1817 erlangte Stromness das Stadtrecht und wurde auch Stützpunkt der Hudson’s Bay Company, die erheblich an der Erschließung Nordamerikas beteiligt war. Später profitierte sie von der Hochkonjunktur der Herings- und Kabeljaufischerei. Als port of last call war Stromness wichtiger Hafen der britischen Marine und Ausgangspunkt britischer Überseeexpeditionen (John Franklin u. a.).

Heute ist die Stadt Veranstaltungszentrum des Orkney Jazz (im April), des Orkney Folk (im Mai) und des Orkney-Beer-Festivals (im August). Die Stromness Shopping Week (im Juli) ist das größte Volksfest der Inselgruppe. Zur Jahreswende werden in Stromness und Kirkwall die Ba’Games gespielt.

Im denkmalgeschützten Zentrum der Stadt zeugt die Uferrandbebauung mit Piers und Lager- und Handelshäusern von der wirtschaftlichen Blütezeit der Hafenstadt. In einem der Gebäude befindet sich das Stromness Museum, das über die Naturkunde von Orkney und die maritime Vergangenheit der Stadt informiert.

Das Pier Arts Centre beherbergt die Sammlung von Margaret Gardiner (1904-2005), die u. a. mit Barbara Hepworth und Ben Nicholson befreundet war. Ihre Werke bilden einen Schwerpunkt der Sammlung.

 

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Daneben bietet Britain Travel auch die Fährfahrt von Hirtshals oder Hanstholm in Dänemark nach Torshavn auf Färöer und nach Seydisfjördur, Island, an. Mit dem Schiff Norönna von Smyril Line durch die nördliche Nordsee.

Innerhalb Schottlands gibt es die Fähren vom Highland Festland (Aberdeen, Scabster) nach Kirkwall und Stromnes auf den Orkney Inseln und zu den Shetland Inseln (Lerwick) mit Northlink Ferries (North Link Ferries).

An der Westküste von Schottland gibt es die Fähren von Caledonian MacBrayne (Calmac) zu einer Vielzahl schottischer Inseln: Lewis, Harris, North Uist, Sout Uist, Berneray, Skye, Barra, Raasay, Canna, Eigg, Muck, Rum, Tiree, Coll, Colonsay, Mull, Jura, Islay, Gigha, Bute, Arran, Cumbrae.

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