Übersicht

Richtung Schottland und Nord-England jede Nacht von Rotterdam in Holland (Niederlande) nach Hull in England, mit den Cruiseferries von P&O Ferries. Sie müssen nicht den mühsamen Umweg durch den Süden Englands nehmen, um nach Schottland zu fahren. Zur Teatime können Sie in Rotterdam in den Niederlanden (Holland) auf die Erlebnisschiffe von P&O Ferries einchecken. Am nächsten Morgen wachen Sie auf dieser Fähre schon in England (Großbritannien) auf und von dort können Sie Ihre Reise entspannt fortsetzen.

Auf dieser Strecke fahren die beiden jüngeren und größeren Schiffe von P&O Ferries, die Pride of Rotterdam und Pride of Hull.

Buchen über Britain Travel

Übrigens können Sie bei uns die Fähre nach England schon mit dem Ferienhaus in Schottland zusammen buchen. Sie erhalten damit einen günstigeren Paketpreis als bei Buchung von Cottage und Fähre einzeln. Und wir achten auch darauf, dass die Termine passen und dass Sie die Strecke Ferienhaus-Fähre auch in der nötigen Zeit schaffen. Andere Fährlinien buchen wir Ihnen auf Wunsch ebenfalls. Entscheiden Sie sich frühzeitig für die Fähre nach England und Schottland. Später gibt es Ihre Wunschkabinen auf dieser Fähre nach Großbritannien möglicherweise nicht mehr.

Buchen Sie über uns auch die Mahlzeiten auf der P&O Fähre an Bord im Voraus. Hier gibt es weitere Preisvorteile für Sie.

Sollten Sie Fragen zu Fährverbindungen oder zu Fährbuchungen haben, fragen Sie einfach uns. Fragen Sie auch, wenn Sie kein Haus bei uns buchen wollen oder einfach nur eine "Kreuzfahrt" mit dem Schiff machen wollen.

Geschichte

Vorläufer von P&O Ferries war die 1834 von Brodie McGhie Willcox und Arthur Anderson gegründete Peninsular Steam Navigation Company, die Verbindungen von Großbritannien nach Spanien und Portugal anbot.

Eine typische Fähr Linie aus der Zeit führte von London über Gibraltar, (Malta), Alexandria, Bombay, Colombo und Madras nach Kalkutta.

Von Beginn des 20. Jahrhunderts an bis in die 1920er Jahre hinein erwarb P&O Ferries eine ganze Reihe erfolgreicher britischer Reedereien, wie die British India Steam Navigation Company, New Zealand Shipping Company, Federal Steam Navigation Company, General Steam Navigation Company, Union Steamship Company, Strick Line, Hain Line, Nourse Line, Moss-Hutchinson Lines und einige andere mehr.

Nach 1945 musste P&O Ferries ein umfangreiches Neubauprogramm initiieren. Wegen des steigenden Anteils von Luftfracht und Containern im Frachtgeschäft begann sich die Lage in den 1950er Jahren zu ändern, verstärkt durch Unabhängigkeitsbestrebungen in den Kolonien. Aus diesem Grund fusionierte P&O 1960 mit der Orient Steam Navigation Company zur P&O Orient Line Ltd., doch schon 1968 kaufte P&O alle restlichen Aktien der Orient Line auf.
Ab Mitte der 1970er Jahre ging es mit P&O Ferries bergauf, in dem Bereich der Kreuzfahrten wurde 1974 die US-Reederei Princess Cruises aufgekauft und zu einer der größten Kreuzfahrtlinien aufgebaut. Durch Gründung von P&O Overseas Container Lines Ltd. stieg die Reederei nun voll in das Container-Geschäft ein und mit dem Joint Venture North Sea Ferries N.V., im Verbund mit dem niederländischen Nedlloyd-Konzern, war man nun auch bei den Fährdiensten vertreten.

1987 kaufte P&O die Townsend-Thoresen European Ferries Ltd. auf und firmierte sie als P&O European Ferries Ltd. um und baute sie zu einer erfolgreichen Fährlinie auf.

2000 wurde auf der Fährline Dover (England) – Calais (Frankreich), unter Eindruck des Eurotunnels, ein Joint Venture mit der Stena Line unter dem Markennamen P&O Stena Line gegründet – die Zusammenarbeit beschränkte sich ausschließlich auf diese Linie.

2005 blieb nach vielen Verkäufen von Kreuzfahrtschiffen und Containerlinien von dieser einstmals weltgrößten Reederei nur noch die Fähr-Division (P&O Ferries) und das Tätigkeitsfeld als Hafenbetreiber und Logistiker (P&O Ports) übrig.

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