Land und Leute von Schottland

Hier zeigen wir Ihnen Informationen über das Land Schottland und seine Einwohner. Wir informieren wir über die verschiedenen Regionen in diesem Land von den Borders und Dumfries&Galloway im Süden bis in die Highlands im Norden und listen alle Veranstaltungen in Schottland auf. Das sind Highland Games, Homecoming Events, Festivals in Edinburgh und vieles mehr. Wir berichten über Tradition und Brauchtum in diesem Land von der Nationalspeise Haggis bis zum Kilt. Weiterhin zeigen die Tier- und Pflanzenwelt an Land und im Wasser und informieren Sie über die Verkehrsregeln in Schottland. Neben dem Linksverkehr gibt es besondere Regeln im Kreisverkehr. Selbst der Wintersport bleibt hier nicht unerwähnt. Hier zeigen wir Ihnen die verschiedenen Ski Regionen auf.

Die schottischen Könige und Herrscher bis heute

 

Name
(Lebensdaten)

Regierungszeit

Verwandtschaft

Anmerkungen

 

Kenneth MacAlpin I.
(* um 810;
† 858)

841 – 13. Febr. 858

Sohn des Königs Alpin II.

König der Skoten von Dál Riata. Wurde 843 in Scone zum König der vereinten Pikten und Skoten gekrönt und begründete damit das Königreich Alba (Schottland).

 

Donald I.
(* 812; † 13. April 862)

858 – 13. April 862

Bruder des Vorgängers

König der Pikten

 

Constantine I.
(* 836; † 877)

862 – 877

Sohn von Kenneth I.

König der Pikten

 

Aedh Weißfuß
(* ?; † 878)

877 – 878

Bruder des Vorgängers

König der Pikten

 

Eochaid
(* ?; † ?)

878 – 889

Enkel mütterlicherseits von Kenneth I.

König von Strathclyde. herrschte in Alba zusammen mit Giric.

 

Giric
(* ?; † ?)

878 – 889

vielleicht Sohn von Donald I.

Herrschte zusammen mit Eochaid.

 

Donald II.
(* ?; † 900)

889 – 900

Sohn von Constantine I.

König von Schottland, "der Verrückte"

 

Constantine II.
(* um 875;
† 952)

900 – 943

Sohn von Aedh

"der Mittelalte"

 

Malcolm I.
(* ?; † 954)

943 – 954

Sohn von Donald II.

"der gefährliche Rote"

 

Indulf
(* ?; † 962)

954 – 962

Sohn von Konstantin II.

Eroberte Edinburgh von den Angelsachsen zurück,
"der Agressor"

 

Dubh
(* ?; † 967)

962 – 967

Sohn von Malcolm I.

König von Strathclyde,
"der Vehemente"

 

Culen
(* ?; † 971)

967 – 971

Sohn von Indulf

"der Weiße"

 

Amlaib
(* ?; † ?)

973 - 977

Sohn von Indulf

 

 

Kenneth II.
(* ?; † 995)

971 – 973
977 - 995

Sohn von Malcolm I.

"der Brudermörder"

 

Konstantin III.
(* ?; † 997)

995 – 997

Sohn von Culen

 

 

Kenneth III.
(* ?; † 1005)

997 – 1005

Sohn von Dubh

 

 

Malcolm II.
(* ?; † 25. November 1034)

1005 – 1034

Sohn von Kenneth II.

Schaffte das Tanistry - System ab, in dem zum jeweiligen Herrscher immer ein Nachfolger gewählt wurde, damit dieser sofort beim Tod des amtierenden Herrschers das Amt übernehmen konnte.

 

Duncan I.
(* 1001; † 14. November 1040)

1034 – 1040

Enkel mütterlicherseits von Malcolm II.

Sohn des Abtes von Dunkeld. Im Kampf gegen Macbeth getötet.

 

Macbeth
(* 1005; † 15. August 1057)

1040 – 1057

Enkel mütterlicherseits von Malcolm II.

Sohn des Mormaer von Morey. Fiel im Kampf gegen Malcolm, Sohn von Duncan.

 

Lulach
(* um 1029; † 17. März 1058)

1057 – 1058

Urenkel von Kenneth III. und Stiefsohn von Macbeth

Fiel im Kampf gegen Malcolm, Sohn von Duncan.

 

Malcolm III. Canmore
(* ?; † 13. November 1093)

1058 – 1093

Sohn von Duncan I.

Erkämpfte von England aus den Thron der Schotten. Wandte sich ab 1066 gegen die normannischen Invasoren auf Britannien, wurde dennoch mehrmals zur Unterwerfung gezwungen.

 

Donald III.
(* 1033;
† 1099)

1093 – 1094
1094 – 1097

Bruder des Vorgängers

 

 

Duncan II.
(* 1060; † 12. November 1094)

1094

Sohn von Malcolm III.

Revoltierte mit englischer Hilfe gegen seinen Onkel und übernahm kurzzeitig die Macht. Wurde im Kampf gegen den Onkel getötet.

 

Edgar
(* 1074;
† 1107)

1097 – 1107

Sohn von Malcolm III.

 

 

Alexander I.
(* 1078; † 23. April 1124)

1107 – 1124

Bruder des Vorgängers

 

 

 

David I.
(* 1080; † 24. Mai 1153)

1124 – 1153

Bruder des Vorgängers

Unterstützte im englischen Bürgerkrieg (the Anarchy) die Seite von Matilda gegen Stephan und unterlag 1138 vernichtend in der Standarten-schlacht. Förderte die Ansiedelung von Anglonormannen und Bretonen in den Lowlands (u. a. die Familien Bruce und Steward).

 

Malcolm IV.
(* 20. März 1142; † 9. Dezember 1165)

1153 – 1165

Enkel des Vorgängers

 

 

William I.
the Lion
(* 1143; † 4. Dezember 1214)

1165 – 1214

Bruder des Vorgängers

 

 

Alexander II.

(* 24. August 1198; † 8. Juli 1249)

1214 – 1249

Sohn des Vorgängers

 

 

Alexander III.
(* 4. Sept. 1241; † 19. März 1286)

1249 – 1286

Sohn des Vorgängers

 

 

Margaret,
Maid of Norway
(* 9. April 1283; † Sept./Okt. 1290)

1286 – 1290

Enkelin mütterlicherseits des Vorgängers

Tochter König Eriks II. von Norwegen. Die „Maid of Norway“ starb während ihrer Überfahrt von Norwegen nach Schottland. Starb im Alter von 7 Jahren.

 

John Balliol
(* ?;
† 1313/1314)

1292 – 1296

Ur-Ur-Urenkel von David I.

Begründete mit Frankreich die gegen England gerichtete Auld Alliance.

 

Robert I.
the Bruce
(* 11. Juli 1274; † 7.
Juni 1329)

1306 – 1329

Ur-Ur-Ur-Urenkel von David I.

Wurde 1306 zum König gekrönt. Siegte 1314 über die Engländer in der Schlacht von Bannockburn und entschied somit den Unabhängigkeitskrieg.

 

David II.
(* 5. März 1324; † 22. Februar 1371)

1329 – 1333
1336 – 1371

Sohn des Vorgängers

Gegen ihn krönte sich 1332 Eduard Balliol zum Gegenkönig. Musste nach der Niederlage bei Halidon Hill (1333) nach Frankreich fliehen.
Kehrte 1336 aus seinem Exil zurück und wurde erneut als legitimer König anerkannt. Unterstützte Frankreich im Hundertjährigen Krieg gegen England. Fiel nach der
Niederlage von Neville's Cross (1346) in englische Gefangenschaft, aus der er 1357 entlassen wurde.

 

Eduard Balliol
(* 1283;
† 1364)

1333 – 1336

Sohn von Johann Balliol

Konnte mit englischer Unterstützung nach der Schlacht von Halidon Hill 1333 den schottischen Thron besteigen. Wurde nach der Rückkehr Davids II. 1336 wieder abgesetzt. Kämpfte noch einige Jahre von England aus um den Thron, bis er auf diesen 1356 endgültig verzichtete.

 

Robert II.
Robert Steward
(* 2. März 1316; † 19. April 1390)

1371 – 1390

Enkel mütterlicherseits von Robert I.

 

 

Robert III.
(* 1340; † 4. April 1406)

1390 – 1406

Sohn des Vorgängers

 

 

James I.
(* 10. Dezember 1394; † 21. Februar 1437)

1406 – 1437

Sohn des Vorgängers

Erneuerte die Auld Alliance mit Frankreich. Wurde von Verwandten ermordet.

 

James II.
Fiery Face
(* 16. Oktober 1430; † 3. August 1460)

1437 – 1460

Sohn des Vorgängers

 

 

James III.
(* 10. Juli 1451; † 11. Juni 1488)

1460 – 1488

Sohn des Vorgängers

 

 

James IV.
(* 17. März 1473; † 9. September 1513)

1488 – 1513

Sohn des Vorgängers

 

 

James V.
(* 10. April 1512; † 14. Dezember 1542)

1513 – 1542

Sohn des Vorgängers

 

 

Mary I.
Mary Stuart, Queen of the Scots
(* 8. Dezember 1542; † 8.
Februar 1587)

1542 – 1567

Tochter des Vorgängers

Verwitwete Königin von Frankreich. Wurde zu Gunsten ihres Sohnes zur Abdankung gezwungen. Floh nach England, wo sie arretiert wurde. Nach ihrer Beteiligung an einer Verschwörung gegen Königin Elisabeth I. hingerichtet.

 

Henry Stuart, Lord Darnley

1565 – 1567

Ehemann von Marys und auch väterlicherseits ein Stuart

Nach seiner Hochzeit zum König der Schotten proklamiert aber nicht gekrönt. Durch eine politische Intrige unter ungeklärten Umständen ermordet.

 

James VI.
(* 19. Juni 1566; † 27. März 1625)

1567 – 1625

Sohn der Vorgängerin

Nach der Absetzung seiner Mutter zum König gekrönt. Als Erbe der Tudor bestieg er als James I. 1603 auch den englischen Thron und begründete damit die englisch-schottische Personalunion. Unter seiner Herrschaft wurde die erste englische Siedlung in Nordamerika gegründet (Jamestown). Stand im Konflikt mit dem Parlament.



Charles I.
(* 19. November 1600; † 30. Januar 1649)

1625 – 1649

Sohn des Vorgängers

Auch König von England. Regierte elf Jahre ohne das Parlament. Der Konflikt mit dem von Puritanern dominierten Unterhaus führte zum Bürgerkrieg. Seine Anhänger wurden von dem Parlamentsheer unter Oliver Cromwell geschlagen, er selbst des Hochverrats verurteilt und enthauptet. Danach wurde England Republik.

 

Charles II.
(* 29. Mai 1630; † 6. Februar 1685)

1649 – 1651
1660 – 1685

Sohn des Vorgängers

Wurde 1651 zum König von Schottland gekrönt, musste aber nach der Niederlage von Worcester gegen Oliver Cromwell nach Frankreich fliehen.
Die auf den Amtsverzicht Richard Cromwells folgende Anarchie wurde 1660 durch die Restauration von Parlament und Monarchie beendet. Der Konflikt zwischen König und Parlament schwelte in Karls Regierungszeit weiter. War im
zweiten anglo-niederländischen Krieg unterlegen, konnte aber die Kolonie Nieuw Amsterdam (später New York) gewinn.

 

Oliver Cromwell
(* 25. April 1599; † 3. September 1658)

1651 – 1658

 

Als Lordprotektor de facto Herrscher des republikanischen England. Unterwarf Schottland und Irland der englischen Herrschaft und ging aus dem ersten anglo-niederländischen Krieg siegreich hervor.

 

Richard Cromwell
(* 4. Oktober 1626; † 12. Juli 1712)

1658 – 1659

Sohn des Vorgängers

Gab das Amt des Lordprotektors auf. Die darauffolgende Anarchie ermöglichte die Restauration des Stuartkönigtums.



James VII.
(* 14. Oktober 1633; † 16. September 1701)

1685 – 1689

Bruder des Vorgängers

Als James II. auch König von England. Sein katholisches Bekenntnis und sein absolutistischer Herrschaftsstil führten schließlich zu seiner Absetzung in der Glorious Revolution.

 


William II.
William of Orange
(* 14. November 1650; † 19. März 1702)
und
Mary II.
(* 30. April 1662; † 28. September 1694)

1689 – 1702
1689 – 1694

Neffe und Schwiegersohn seines Vorgängers,
Tochter James II.

Durch die Glorious Revolution gemeinsam auf den Thron Schottlands, Englands und Irlands gehoben erkannten sie die in England üblichen Freiheiten in der Bill of Rights an, womit der Staat eine konstitutionelle Form annahm. William behauptete sich gegen jakobitische Aufstände in Schottland und Irland (Schlacht am Boyne, 1690). Nach dem Tod Marys, regierte er allein weiter. Im Act of Settlement 1701 wurden Katholiken aus der Thronfolge ausgeschlossen. Bildete mit Habsburg die Große Allianz gegen Frankreich.

 

Anne
(* 6. Februar 1665; † 1. August 1714)

1702 – 1707

Tochter James II.

Letzte Stuartkönigin. Unter ihrer Regentschaft stand England im spanischen Erbfolgekrieg gegen Frankreich. Wurde 1707 die erste Königin von Großbritannien.

 

George I.
Georg Ludwig von Hannover
(* 7. Juni 1660; † 22.
Juni 1727)

1714 – 1727

Urenkel von James I. von England  und James VI. von  Schottland

Herzog von Braunschweig und Lüneburg, seit 1698 Kurfürst von Hannover. Als Sohn der durch den Act of Settlement begünstigten Sophie von der Pfalz konnte er die Thronfolge der Königin Anne antreten. Die Aufstände der Jakobiten setzten sich in seiner Amtszeit fort. Begründete die Personalunion mit Kurhannover.

 

George II.
(* 9. November 1683; † 25. Oktober 1760)

1727 – 1760

Sohn des Vorgängers

Seine Politik überließ er überwiegend seinen Premierministern, wobei er, wie sein Vater, eher auf die Whig-Partei vertraute. Als letzter König war er persönlich bei einem Feldzug seiner Truppen dabei. Er griff in den Österreichischen Erbfolgekrieg und den Siebenjährigen Krieg ein, um eine drohende Eroberung Hannovers zu verhindern. Unter seiner Herrschaft wurde 1752 auch der Wechsel vom julianischen zum gregorianischen Kalender durchgeführt. Er bekämpfte außerdem erfolgreich den Entthronungsversuch von „Bonnie Prince Charlie“, einem Enkel James II.

 

George III.
(* 4. Juni 1738; † 29. Januar 1820)

1760 – 1820

Enkel des Vorgängers

Unter ihm verlor Großbritannien dreizehn seiner nordamerikanischen Kolonien (Vereinigte Staaten von Amerika). Durch den Act of Union von 1800 wurde er 1801 zum König des „Vereinigten Königreichs von Großbritannien und Irland“ und 1814 auch zum König von Hannover. Litt im Alter unter einer Geisteskrankheit und wurde seit 1811 durch seinen ältesten Sohn in der Regentschaft vertreten.

 

George IV.
(* 12. August 1762; † 26. Juni 1830)

1820 – 1830

Sohn des Vorgängers

War seit 1811 Regent für seinen Vater. Sein skandalöses Privatleben und seine gescheiterte Ehe wurden ihm schwer angerechnet, Extravaganz und massive Schuldenwirtschaft machten ihn weiter unbeliebt. Er bekämpfte Aufstände und freiheitliche Gedanken im Zuge der Französischen Revolution. In seine Regentschaftszeit fielen der Britisch - Amerikanische Krieg und der Wiener Kongress. George war fettleibig und opiumsüchtig. Trotzdem verstand er es im Alter durch Reisen nach Irland, Hannover und Schottland dort Sympathien für die englische Königsherrschaft zu wecken. 1829 bestimmte er die Gleichstellung der Katholiken.

 

William IV.
(* 21. August 1765; † 20. Juni 1837)

1830 – 1837

Bruder des Vorgängers

Er reformierte die Verwaltung Englands und Hannovers, Parlamentsreformen durch die Whig und die Erneuerung der veralteten Ständeordnung prägten seine Regierungszeit. Nach seinem Tod endete die Personalunion zwischen Großbritannien und dem Königreich Hannover, da das Erbrecht Hannovers eine Frau auf dem Thron verbot.

 

Victoria
(* 24. Mai 1819; † 22. Januar 1901)

1837 – 1901

Nichte des Vorgängers

In dem nach ihr benannten viktorianischen Zeitalter erlebte das britische Kolonialreich (British Empire) seinen politischen, kulturellen und wirtschaftlichen Höhepunkt. Ihre außergewöhnlich lange Regierungszeit war durch die Entwicklung Großbritanniens zu einer konstitutionellen Parteiendemokratie und dem damit verbundenen Machtverlust der Monarchie geprägt. Die Revolution von 1848/1849 überstand das Land weitgehend unbeschadet. Als Großmutter Europas bemühte sich Victoria um Frieden zwischen den Ländern, deren Herrscher alle mehr oder weniger von ihr abstammten. 1876 wurde sie zur Kaiserin von Indien gekrönt. Sie war verheiratet mit Albert von Sachsen-Coburg und Gotha.

 

Edward VII.
(* 9. November 1841; † 6. Mai 1910)

1901 – 1910

Sohn der Vorgängerin

Trotz seines ausschweifenden Lebenswandels in seiner Zeit als Ewiger Thronfolger war er sehr populär im Volk. Durch geschickte Diplomatie führte er Großbritannien aus seiner Isolation heraus und legte den Grundstein für die Entente cordiale und deren Ausweitung zur Triple Entente. Außerdem trieb er den Aufbau der British Army voran und wurde bekannt durch den Empfang einer indianischen Delegation aus Kanada. Nach ihm wurde die edwardische Epoche und die Edward-VII-Halbinsel benannt.

 

George V.
(* 3. Juni 1865; † 20. Januar 1936)

1910 – 1936

Sohn des Vorgängers

Aufgrund der antideutschen Stimmung während des Ersten Weltkriegs (1914–1918) wurde 1917 der Name der königlichen Dynastie in Haus Windsor geändert. 1922 verließ der irische Freistaat das Vereinigte Königreich, worauf der Staatsname 1927 in „Vereinigtes Königreich von Großbritannien und Nordirland“ geändert wurde. Im Statut von Westminster von 1931 wird die Gründung des Commonwealth of Nations beschlossen, welches das britische Kolonialreich ablöst.

 

Edward VIII.
(* 23. Juni 1894; † 28. Mai 1972)

1936

Sohn des Vorgängers

Wurde nie gekrönt und dankte bereits am 11. Dezember 1936 wieder ab, um die Schauspielerin Wallis Simpson heiraten zu können. Führte anschließend den Titel Duke of Windsor.

 

George VI.
(* 14. Dezember 1895; † 6. Februar 1952)

1936 – 1952

Bruder des Vorgängers

Zweiter Weltkrieg (1939–1945). Indien wurde 1947 in die Unabhängigkeit entlassen und die Republik Irland verließ 1949 den britischen Commonwealth.

 

Elisabeth II.
(* 21. April 1926)

seit 1952 amtierend

Tochter des Vorgängers

Verheiratet mit Philip, Duke of Edinburgh. Strenggenommen ist sie Elisabeth die I. Königin von Großbritannien und nur in England die II. ihres Namens.

Text: Wikipedia, Fotos: Wikimedia Commons.

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