Harweys Wanderkarten von Großbritannien bei Britain Travel. Alle Karten sind beschichtet und damit weitgehend wasserabweisend.

 

 

Harvey Wanderkarte Isle of Skye

Isle of Skye mit Storr und Trotternish
Wanderkarte 1:25.000

Preis: € 16,95

Skye (auch Isle of Skye), ist die größte Insel der Inneren Hebriden. Sie liegt unmittelbar vor der Westküste des schottischen Festlands im Atlantik.

Skye hat eine Fläche von 1.656 km², eine Nord-Süd-Ausdehnung von 80 Kilometern und eine Breite von 11 bis 40 Kilometern. Die Einwohnerzahl von Skye beträgt rund 9.200, von denen rund 30 Prozent schottisch-gälisch sprechen.

Vom schottischen Festland ist Skye durch den Sound of Sleat, Kyle Rhea und Kyle Akin (auch Loch Alsh) getrennt. Der Little Minch grenzt Skye zu den Äußeren Hebriden ab. Der Ostküste vorgelagert sind die Inseln Rona, Raasay, Scalpay und Pabay. Im Süden liegt, getrennt durch den Soay Sound, die Insel Soay. Der Küstenverlauf der Insel ist stark eingekerbt. So genannte Lochs und andere Buchten greifen so tief ins Hinterland, dass kein Punkt auf der Insel weiter als acht Kilometer vom Meer entfernt ist. Dadurch werden fünf größere Halbinseln herausgebildet: Sleat im Süden, Minginish im Südwesten, Duirinish im Nordwesten, Waternish oder Vaternish im Nordnordwesten und Trotternish im Norden. Die höchste Erhebung in einem gebirgigen Terrain ist der Sgurr Alasdair (993 Meter über dem Meeresspiegel) in den rauen Black Cuillins, gleichzeitig auch der höchste Punkt der gesamten Hebriden.

Hauptstadt der Insel ist Portree. Zu den weiteren Orten gehören Ardvasar, Armadale, Broadford, Dunvegan, Elgol, Isleornsay, Kyleakin, Skeabost, Staffin und Uig. Der Skye und Lochalsh District ist einer der acht administrativen Einheiten des Highland Council.

 

 

 

Harvey Wanderkarte Kintail

Kintail und Glen Shiel
Wanderkarte 1:25.000

Preis: € 16,95

Kintail ist eine Region in den schottischen Northwest Highlands von Schottland. Das Gebiet erstreckt sich zwischen Bergen im Norden von Glen Shiel und der A87 im Süden zwischen den Seen Loch Duich und Loch Cluanie. Im Westen werden die Gebiete durch die Täler Strath Croé und Gleann Gaorsaic abgegrenzt. Im Osten ist das Tal An Caorann Mòr die Grenze.

Kintail ist durch sein ca. 8 km (5 Meilen) langes Massiv von fünf Bergen, auch die Five Sisters of Kintail (fünf Schwestern von Kintail, auf Gälisch Còig Peathraichean Chinn Tàile) genannt, bekannt.

Die fünf Gipfel sind von Westen nach Osten der Sgùrr nan Saighead, der Sgùrr Fhuaran, der Sgùrr na Càrnach, der Sgùrr na Ciste Duibhe und der Sgùrr nan Spàinteach. Die Five Sisters sind ein beliebtes Ziel für Bergsteiger und Wanderer, es bestehen verschiedene Möglichkeiten für Aufstiege und Rundwanderungen. Der Sgùrr Fhuaran, der Sgùrr na Càrnach und der Sgùrr na Ciste Duibhe sind über 3.000 Fuß (914 m) hoch und werden als Munros klassifiziert, während die beiden anderen lediglich als Tops eingestuft werden. Höchster Punkt ist der Sgùrr Fhuaran mit einer Höhe von 1.067 m (3501 Foot).

Östlich der Five Sisters sind im Massiv mit dem Sgùrr a' Bhealaich Dheirg (1.036 m), dem Aonach Meadhoin (1.001 m) und dem Sàileag (956 m) noch weitere drei Munros zu finden. Bei diesen Bergen spricht man von den Brüdern der fünf Schwestern. Ein weiterer, nördlich der Five Sisters befindlicher Munro in Kintail ist der Beinn Fhada, auch als Ben Attow bezeichnet, mit 1.032 Metern Höhe.

 
 

Harvey Wanderkarte Great Glen Way

Great Glen Way
Wanderkarte 1:25.000

Preis: € 16,95

Der Great Glen Way ist ein Trekking- oder Radwanderweg durch die schottischen Highlands. Er verläuft parallel zum Kaledonischen Kanal zwischen Fort William und Inverness, entlang der Seen Loch Linnhe, Loch Lochy, Loch Oich und Loch Ness. Den größten See, Loch Ness, bekommt man jedoch nur teilweise zu sehen, da der Wanderweg streckenweise auf der anderen Seite eines Bergkammes verläuft. Der Great Glen Way kann in beiden Richtungen bewandert werden, allerdings empfiehlt es sich in Fort William zu starten und den Weg in Richtung Nord-Osten zu gehen, da man somit Wind und Sonne meist im Rücken hat. Außerdem beginnt man so mit dem einfachsten Abschnitt und kann sich an die steigenden Herausforderungen gewöhnen.

Der Wanderweg wurde offiziell am 30. April 2002 von Andrew Mountbatten-Windsor, Duke of York eingeweiht und verläuft auf einer Länge von 117 km.

Die Strecke kann mit Trekking-Gepäck bequem in etwa 5 bis 7 Tagen gelaufen werden. Mit sehr leichtem Gepäck, wie etwa bei Nutzung eines der ansässigen Gepäck-Transportunternehmen, kann man den Weg bei guter Ausdauer auch in 3 bis 4 Tagen bewältigen.

 


Harvey Wanderkarte Lakeland North

Lakeland North, Lakedistrict
Wanderkarte 1:25.000

Preis: € 16,95

Der Lake District (geografisch gleichbedeutend mit den Cumbrian Mountains) ist einer von vierzehn Nationalparks des Vereinigten Königreichs. Die eindrucksvolle Seen- und Berglandschaft in der Grafschaft Cumbria im Nordwesten Englands liegt rund 130 km von Manchester entfernt und erstreckt sich über 2172 km². Alle geographischen Punkte über 3000 Fuß (914,4 m) in England liegen im Lake District, ebenso der größte natürliche See Englands, der Windermere. Im Volksmund heißt die Gegend oftmals nur „The Lakes“. Berühmt wurde sie im frühen 19. Jahrhundert durch die Gedichte und Literatur William Wordsworths und anderer „Lake Poets“. Die bedeutendsten Wirtschaftszweige sind die Schafzucht und der Tourismus.

Der Lake District ist rund 55 km lang und breit (Nord-Süd bzw. West-Ost). Er ist das Ergebnis mehrerer Eiszeiten, vor allem aber der Würmeiszeit, die vor rund 15.000 Jahren endete. Das Eis schuf Trogtäler, von denen die meisten Seen aufweisen, die dem Nationalpark seinen Namen geben. In den oberen Regionen liegen zahlreiche Kare, üblicherweise mit kleinen Teichen (tarns). Die höheren Hügelzonen sind felsig, in den unteren liegen ausgedehnte Hochmoore, bedeckt mit Adlerfarn und Besenheide. Unter der Waldgrenze erstrecken sich einheimische Eichenwälder und im 19. Jahrhundert angepflanzte Kiefernwälder.

 

Harvey Wanderkarte Speyside Way

Speyside Way
Wanderkarte 1:25.000

Preis: € 16,95

Der Speyside Way ist einer der vier offiziellen überregionalen Fernwanderwege in Schottland.
Der Weg wurde 1981 eröffnet und verläuft von der Spey Bay nach Ballindalloch. Eine Route nach Tomintoul wurde 1990 hinzugefügt. Die nördliche Erweiterung des Weges von der Spey Bay nach Buckie wurde 1999 verwirklicht. Der letzte Abschnitt, der im April 2000 fertiggestellt wurde, verbindet Ballindalloch und Aviemore. Seitdem verläuft der Speyside Way von der Moray-Küste zu den Ausläufern der Grampian Mountains und folgt überwiegend dem Tal des Flusses Spey und in weiten Teilen dem Verlauf der stillgelegten Bahnstrecke Strathspey Railway.

Der Speyside Way Ranger Service, welcher seinen Sitz in Aberlour hat, betreut den ganzen Weg und trägt dafür Sorge, dass der Weg in Ordnung gehalten und gegebenenfalls wieder instand gesetzt wird.
Der Weg bietet leicht begehbare Wanderstrecken in ebenem Gelände und abwechslungsreiche Landschaftsbilder: Die Küste, das Spey-Flusstal und schottisches Moorland.

Die gesamte Wegstrecke beträgt inklusive der Etappe nach Tomintoul 135 km.

 

Harvey Wanderkarte West Highland Way

West Highland Way
Wanderkarte 1:25.000

Preis: € 16,95

Der West Highland Way ist ein schottischer Fernwanderweg von Milngavie bei Glasgow nach Fort William. Der Weg beginnt in den Lowlands und führt in die Highlands, vorbei an Schottlands größtem Süßwassersee, dem Loch Lomond, berührt den Taleingang des Glen Coe und endet unweit des höchsten Bergs Schottlands, dem Ben Nevis.

Blick von Conic Hill auf Loch Lomond. Die Gesamtwanderlänge beträgt 154 km. Der Weg wird gemeinsam von dem Highland Council und dem Loch Lomond & Trossachs Interim Committee bewirtschaftet. Durchschnittlich sind 50.000 Wanderer pro Jahr auf dem Weg unterwegs. Im Allgemeinen ist der Weg gut ausgeschildert und kaum zu verfehlen. Dennoch schadet ein entsprechender Wanderführer oder eine Wanderkarte nicht, da es häufig sonst unbeachtete, sehenswerte Plätze dicht neben der Strecke gibt. Auch alternative Übernachtungsmöglichkeiten für Camper sind dadurch erheblich einfacher zu finden. Allgemein stellt der West Highland Way keine allzu großen Anforderungen an den Wanderer. Dennoch sollte auf einigen Etappen, insbesondere am Devil’s Staircase und entlang des Loch Lomond zwischen Rowardennan und Ardleish, auch ein Mindestmaß an Trittsicherheit vorhanden sein, da bei feuchter Witterung teilweise Rutschgefahr bestehen kann.

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