Die Äußeren Hebriden an der Westküste von Schottland

Wissenswertes über die Äußeren Hebriden

Die Äußeren Hebriden liegen direkt im Atlantik vor der Isle of Skye. Es sind die in einer Reihe liegenden Inseln Vatersay, Barra, Erikay, South Uist, Benbecula, North Uist, Berneray und die Doppelinsel Lewis/Harris mit Scalpay in der Mitte.

Die gesamte Fläche ist 2.900 km² bei 130 km Länge und 31.000 gälisch sprechenden Einwohnern. Große Städte sind Stornoway auf Lewis, Tarbert an der engsten Stellen von Lewis/Harris, Lochmaddy (North Uist) und Lochboisdale (South Uist). Die Hauptstadt von Barra ist Castlebay.

Die Westküste der Inseln haben saubere kilometerlange Sandstrände und türkisblaues Wasser. Das Hinterland sind Torfmoore auf Lewis und steinige Berge auf Harris. Die Wirtschaft besteht aus Wolle, Tweed-Stoffen, Fischfang und Rinder- und Schafzucht. Die Bewohner gehören einer Vielzahl von protestantisch konservativen Kirchen an. Sonntags ist daher dort alles außer den Kirchen geschlossen. Wettermäßig dominiert hier der Golfstrom mit milden Temperaturen, aber aufgrund der exponierten Lage im Atlantik kann es sehr regnerisch sein.

Es gibt Fähren von Ullapool nach Stornoway auf Lewis, von Uig auf der Isle of Skye nach Tarbert auf Harris und nach Lochmaddy auf North Uist sowie von Oban in Argyll nach Lochboisdale auf South Uist und natürlich von Oban nach Castlebay auf Barra. Aufgrund von kirchlichen Regeln verkehren die Fähren teilweise nicht am Sonntag.

Fotos:
Das Caledonian MacBrayne Schiff MV Clansman am Terminal Castlebay auf Barra, Äußere Hebriden, Foto: Peter Storm
Äußere Hebriden, das Black House bei Borgh auf Barra, Foto: Peter Storm
Äußere Hebriden, Single Track Roads auf North Uist, Foto: Peter Storm

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