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Dumfries und Galloway, Ayrshire

Wissenswertes über Dumfries und Galloway

Dumfries & Galloway (D&G) entstand aus den Grafschaften Dumfriesshire, Kirkcudbrightshire und Wigtownshire mit einer Gesamtfläche von 6.500 km² und hat 146.770 Einwohner.

Die Region liegt mit seiner größten Stadt Dumfries (32.000 Einwohner) im Südwesten von Schottland und ist von Newcastle in 3 Stunden erreichbar. Historisch hat Dumfries & Galloway eine nicht so große Bedeutung, auch ist schottisches Brauchtum hier nicht so stark vertreten.

Wirtschaftlich lebt D&G von Pferde-, Rinder- und Schafzucht und Holzwirtschaft. Im Süden liegt der Solway Firth mit vielen Sandstränden. Durch die südliche Lage und den Golfstrom ist sogar Baden möglich. Die Landschaft ist sanft hügelig und von Wiesen und Wald bedeckt. Der Naturpark Glen Trool ist ideal zum Wandern. Dumfries & Galloway ist ein ausgezeichnetes Angelrevier, besonders für Lachse und Forellen. Das Wetter ist hier sehr stabil und mild. Im Sommer erreichen Sie häufig 30°C.

Der River Cree fließt vom Glen Trool Forest Park über Newton Stewart bei Wigtown in die Irische See. Der Fluss Dee kommt aus den Galloway Hills und dem Loch Ken und fließt über Kircudbright ebenfalls in die Irische See. Der Nirth kommt von Cumnock und bahnt sich seinen Weg entlang der A76 über Sanquhar und Drumanrig bis nach Dumfries, um beim Caerlaverock Castle ebenfalls in die Irische See zu münden, die hier den Solway Firth bildet.

Der Annan River entspringt in der Gegend von Moffat und fließt entlang der A74 über Lockerbie und Annan ebenfalls in den Solway Firth. Der Fluss Esk schließlich kommt von Langholm über Gretna (Green) auch in den Solway Firth.

Geschichte: In Dumfries ermordete Robert the Bruce im Jahre 1306 Red Comyn, bevor er König von Schottland wurde. Robert Burns seine letzten Jahre ebenfalls in Dumfries und sein Mausoleum liegt auf dem Friedhof von St. Michael. John Paul Jones, ein britischer Freibeuter und Seeräuber, der die amerikanische Marine gegründet hat, wurde in bei Kirkbean an der Südküste geboren.

Heute hat Dumfries & Galloway sieben Mountainbike Zentren und viele Fahrradrouten. Die Landschaft hat neben Hügeln auch viele ebene Strecken. Der Solway Firth ist ein ausgezeichnetes Segelrevier. Hier gibt es lange Sandstrände und Bademöglichkeiten. Loch Ken ist ausgezeichnet geeignet für Wasserski und Wakeboarding.

Fotos:
Caerlaverock Castle in Dumfries and Galloway, Foto: Paul Tomkins, Visit Scotland, Scottish Viewpoint
Der Hafen von Whithorn in Dumfries & Galloway, Boote liegen vor Anker, Foto: Peter Storm
Sweethaeart Abbey in New Abbey in Dumfries & Galloway, Foto: Peter Storm
Killantringan Bay nördlich von Portpatrick in Dumfries&Galloway, Foto: Visit Scotland, Scottish Viewpoint
Der Hafen von Garlieston in Dumfries & Galloway, Foto: Peter Storm

Wissenwertes über Ayrshire

Ayrshire wurde im elften Jahrhundert Teil Schottlands. Der schottischer Herrscher Alexander III unterwarf in der Schlacht von Largs 1263 den norwegischen König Hakon IV. Harkon starb bei dieser Schlacht und die Hebriden und die Isle of Man wurde den Schotten von den Norwegern übergeben. Geografisch liegt Aryshire in einem Graben, dem Midland Valley, südlich der Highlands und nördlich der Southern Uplands. Das Land ist stark von Landwirtschaft und der Küste geprägt. Es gibt hier sehr viele berühmte Golfplätze und den Flughafen Prestwick, der zeitweise von Ryan Air angeflogen wird.

Es begegnet Ihnen in dieser Gegend fast überall der schottische Heimatdichter Robert Burns, eine Art schottischer Theodor Storm. Zu seinen bekannten Werken zählt die Ode an den Haggis und "Auld Lang Syne", das Abschlusslied jeder Veranstaltung mit schottischem Ambiente.

Die in Ayrshire gelegene Insel Arran wird gelegentlich als Miniaturausgabe Schottlands bezeichnet, da die Insel im Norden und Süden unterschiedliche Landschaften zeigt. Vom Golfstrom begünstigt hat sie ein mildes Klima, das sogar Palmen gedeihen lässt. Das Innere der 32 mal 16 Kilometer großen Insel (430 km2) ist insbesondere im stark zerklüfteten bergig moorigen Nordteil nicht durch Straßen erschlossen und ein beliebtes Wander- und Geologengebiet. Hier liegt der 874 Meter hohe Goat Fell, der höchste Berg der Insel. Etwa sechs Kilometer nordwestlich des Goat Fell beginnt Glen Iorsa, das größte Tal der Insel. Es verläuft über 13,5 km in südwestlicher Richtung bis nach Dougarie am Kilbrannan-Sund. Auf der Insel leben 5.000 Menschen, davon 1.000 im Hafenort Brodick. Weitere Häfen befinden sich in Lamlash und Lochranza.

Nahezu unbewohnt ist die kleine Nachbarinsel Holy Island östlich von Arran, auf der Arrans Inselheiliger St. Las lebte. Heute gehört die Insel Buddhisten, die dort ein Kloster und ein Ausbildungszentrum führen (Stand 2010). Die kleine Insel Pladda liegt unmittelbar südlich von Arran.

Fotos:
Culzean Castle vom Cliff im Culzean Country Park, westlich von Maybole in Ayrshire, gesehen, Foto: Paul Tomkins, Visit Scotland, Scottish Viewpoint
Der River Ayr von der Harbour Street der Stadt Ayr aus gesehen, Foto: Paul Tomkins, Visit Scotland, Scottish Viewpoint
Brodick Castle auf der Insel Arran westlich des Firth of Clyde, Foto: Brian Chapple, National Trust of Scotland

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