Art der Unterkunft


Die Orkney und Shetland Inseln im Norden von Schottland

  • Atlantis Lodges, , Cottage

    Atlantis Lodges,

    Cottage - Orkney, Shetland - Nr: S-8025

    Es gibt neun Wohneinheiten für zwei Personen und fünf Wohneinheiten für vier Personen. Die Lodges liegen am Ufer des Firth of Finstown. Alle Lodges haben einen...
    Schlafgelegenheiten für 2 bis 4

    ab 589 €
    pro Woche

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  • Buxa Farm Chalet, , Cottage

    Buxa Farm Chalet,

    Cottage - Orkney, Shetland - Nr: S-8002

    Die Buxa Farm Chalets sind drei Wohneinheiten, die erst zum im Frühjahr 2005 gebaut wurden. Sie sind voll ausgestattet, sehr komfortabel und gemütlich.
    Schlafgelegenheiten für 4 (6)

    ab 690 €
    pro Woche

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  • Buxa Farm Croft House, , Cottage

    Buxa Farm Croft House,

    Cottage - Orkney, Shetland - Nr: S-8022

    Das Croft House ist ein vollständig renoviertes Katenhaus auf einem 20 Hektar großem Grundstück welches zum Rural Stewardship zur Bewahrung der Vogelwelt...
    Schlafgelegenheiten für 4 (6)

    ab 690 €
    pro Woche

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  • Houton Bay Lodge, Orphir, Hotel

    Houton Bay Lodge, Orphir

    Hotel - Orkney, Shetland - Nr: H-8003

    Die Houton Bay Lodge ist ein Guest House auf der Orkney Hauptinsel zwischen Stromness und Kirkwall. In Houton legen die Fähren zu den südlichen Inseln wie Hoy...

    ab 68 €
    pro Tag

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  • Westrow Lodge, Orphir, B&B

    Westrow Lodge, Orphir

    B&B - Orkney, Shetland - Nr: B-8002

    Dieses moderne attraktive Holzhaus im norwegischen Stil liegt ruhig an der Straße zwischen Kirkwall und Stromness. Sie haben einen phantastischen Blick auf die...

    ab 63 €
    pro Tag

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Wissenswertes über die Orkney Inseln

Orkney ist ein aus ca. 100 kleineren Inseln und der Hauptinsel Mainland (alter Name: Pomona) bestehender zu Schottland gehörender Archipel. Er liegt, durch den Pentland Firth getrennt, nördlich von Caithness in Sichtweite der schottischen Küste.

Der Archipel verteilt sich über ein Gebiet von knapp 50 km Ost-West und 85 km Nord-Süd.
Alle wichtigen Inseln haben Namen mit der Endung "ay", der sich aus dem altnordischen Wort für "Insel" ableitet und auch im deutschen Eiland enthalten ist.

20 Inseln sind bewohnt. Papa Stronsay, als Klostersiedlung mit beschränktem Zugang für die Öffentlichkeit, eine weitere Insel ist in den letzten Jahren nur saisonal bewohnt. Die wichtigsten Städte sind Kirkwall als Verwaltungsort und Drehscheibe des gesamten Verkehrs mit ca. 7000 Einwohnern und Stromness als einer der Fährhäfen vom/zum Festland mit etwa 2000 Einwohnern; beide liegen auf Mainland. Die Bewohner der Orkneys werden Orkadier genannt.

Skara Brae (auch als Skerrabra bekannt) ist eine jungsteinzeitliche Siedlung auf Orkney. Sie liegt unmittelbar an der Westküste der Hauptinsel Mainland. Sie wird in die Zeit zwischen 3.100 und 2.500 v. Chr. datiert.
Die unter Dünen nach einem Sturm entdeckten Gebäude wurden im Jahre 1850 entdeckt und 1999 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

Von Archäologen wird Skara Brae als die am besten erhaltene Siedlung der Jungsteinzeit in Europa angesehen. Die Häuser sind aus Stein erbaut, da Holz (das normale Baumaterial der Jungsteinzeit) auf den Orkneys selten war.

Eine weitere steinzeitliche Anlage ist Maes Howe, eine etwa 3000 v. Chr. errichtete Megalithanlage auf der Hauptinsel. Megalithanlagen sind meistens Grabkammern aus unbehauenem Stein. Hier entstand ein mit Erde abgedeckter Hügel und einem Eingangstunnel.

Nach dem Waffenstillstand am Ende des 1. Weltkrieges wurden 74 Schiffe der deutschen Hochseeflotte in Scapa Flow interniert. Dort gab Konteradmiral Ludwig von Reuter am 21. Juni 1919 den Befehl zur Selbstversenkung der Flotte. Er vermutete, dass die deutsche Regierung den Friedensvertrag von Versailles nicht annehmen und deshalb am nächsten Tag wieder Kriegszustand herrschen würde. Die deutsche Flotte sollte den Briten nicht in die Hände fallen. Mit wenigen Ausnahmen versanken alle deutschen Schiffe. Heute liegen immer noch sieben Schiffe am Meeresgrund und dienen als beliebtes Ziel für Tauchausflüge.

Im Zweiten Weltkrieg gelang es dem deutschen Unterseeboot U 47 unter dem Kommando von Kapitänleutnant Günther Prien, am 14. Oktober 1939 durch den Kirk Sound in die Bucht von Scapa Flow einzudringen. Er konnte das britische Schlachtschiff HMS Royal Oak mit 1.400 Mann Besatzung versenken und danach den Hafen wieder verlassen. Nach diesem Vorfall wurden sämtliche bis dahin nur durch Blockschiffe blockierten östlichen Zugänge durch feste Barrieren versperrt.

Diese sogenannten Churchill Barriers wurden von italienischen Kriegsgefangenen erbaut. Durch sie sind die Inseln South Ronaldsay, Burray, Glimps Holm, Lamb Holm von Mainland aus befahrbar. Die italienischen Kriegsgefangenen erbauten die Italian Chapel im Süden der Insel.

Fotos:
Orkney Inseln, Rora Head auf der Insel Hoy, Foto: Peter Storm
Orkney Inseln, die urzeitliche Siedlung Skara Brae im Orginal, Foto: Peter Storm
Orkney Inseln, das Hügelgrab Maes Howe, Foto: Peter Storm
Orkney Inseln, Italian Chapel, Foto: Peter Storm
Text: Wikipedia

Wissenswertes über die Shetland Inseln

Shetland oder Shetland Islands oder kurz Shetlands sind eine zu Schottland gehörende Inselgruppe im Nordatlantik, zwischen Norwegen, Schottland/Orkney und den Färöern. Ausgenommen die abseits liegenden Inseln Fair Isle und Foula, erstrecken sie sich über ein 80 mal 120 km großes Areal zwischen dem 59. und 61. Breitengrad und bilden den nördlichsten Teil Großbritanniens. Von den 1.426 km² Fläche entfallen etwa zwei Drittel auf die Hauptinsel Mainland. Administratives Zentrum und größte Stadt der Shetlands ist Lerwick auf Mainland.

Die Hauptinseln sind Bressay, East Burra, Fetlar, Mainland, Mousa,  Muckle Flugga, Muckle Roe, Noss, Out Skerries, Papa Stour, Trondra, Unst, Vaila, West Burra, Whalsay, Yell. Nahegelegen sind die Inseln Foula und Fair Isle.

Die höchste Erhebung der Shetland-Inseln ist der Ronas Hill auf Mainland mit 449 m ü. NN.

Auf den Shetlands ist es insgesamt sehr mild und feucht (1000 mm Niederschlag jährlich), bestimmt durch den Golfstrom. Der Winter auf den Inseln ist meist recht mild mit nur gelegentlichem Frost und eher seltenem Schneefall, wobei das Winterhalbjahr auch die regenreichste Zeit des Jahres ist. Im Sommer können die Temperaturen durchaus bis auf 15 °C und mehr ansteigen. Jedoch sind Stürme, starke Regenfälle und Nebel häufig und können das Wetter auch im Sommer relativ ungemütlich machen.

Die Shetlands sind seit dem 3. Jahrtausend v. Chr. besiedelt. Die Bewohner betrieben Ackerbau und Viehhaltung.

Im 2. Jahrtausend v. Chr. (Bronzezeit) entstanden hier noch heute zu besichtigende Brochs, runde Steintürme; zum Beispiel Broch von Mousa, der Jarlshof und auch Blockhouses, Ringforts, Rampart Forts, Earthhouses Souterrains und Wheelhouses oder Tempel wie Stanydale.

Im 9. Jahrhundert landeten hier die Wikinger an und nannten die Inseln Hjaltland. Sie etablierten neue, eigene Gesetze und vor allem eine eigene Sprache, die sich zum Norn entwickelte. Im 10. Jahrhundert wurden sie christianisiert. Um 1195 wurden die Inseln für einige Zeit direkt der Krone Norwegens unterstellt. Die Shetlands gehörten auch später zu Norwegen. Im 14. Jahrhundert vereinigte sich Norwegen (mit seinen Besitzungen) mit Schweden und Dänemark.

Die Tochter des dänischen Königs Christian I. 1469 heirate den schottischen König James III., dadurch wurde Shetland vom Königreich Schottland annektiert. Das Old Norn als allgemein verbreitete Sprache starb im 19. Jahrhundert aus.

Im Zweiten Weltkrieg spielten die Shetlands eine Rolle bei der Unterstützung des norwegischen Widerstands und bei der Flucht aus dem besetzten Norwegen. Von hier aus wurden Kommandounternehmen durchgeführt und Agenten eingeschleust. Mit vorwiegend norwegischen Fischereibooten wurde die Überfahrt zwischen den Shetlands und der gesamten norwegischen Küste bewerkstelligt, was nur in der Winterzeit möglich war. Bekannt wurden die Aktionen als „Shetland Bus“, von denen die bekanntesten wohl die Angriffe auf das deutsche Schlachtschiff Tirpitz im Jahr 1942 und auf die Schwerwasseranlage der Norsk Hydro in Rjukan in der norwegischen Telemark waren.

Von den rund 24.000 Shetländern leben rund ein Drittel in der Inselhauptstadt Lerwick (7.500). Zweitgrößter Ort ist die ehemalige Hauptstadt Scalloway mit rund 1.250 Einwohnern.

Innerhalb der Inselgruppe wird die Verbindung zwischen den einzelnen Eilanden vor allem durch Fähren aufrechterhalten.[3] Darüber hinaus sind inzwischen einige der Inseln mit Brücken untereinander verbunden, und es gibt mehrere Buslinien.

Fotos:
Shetland Islands, Island of Noss, eine kleine Einheit der Inselgruppe, Foto: Peter Storm
Shetland Islands, die urzeitliche Siedlung Jarlshof im Süden der Hauptinsel, Foto: Peter Storm
Die Fußgängerzone von Lerwick, der Hauptstadt der Shetland Islands, Foto: Peter Storm
Shetland Islands, die Hauptstadt Lerwick mit Hafen, Foto: Peter Storm
Shetland Islands, die Fähre von Gutscher auf der Insel Yell nach Belmont auf Unst, Foto: Peter Storm
Der Hafen von Scallowax auf den Shetland Islands, Foto: Peter Storm
Text: Wikipedia

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Weiterhin im Programm haben wir Fähren in Schottland: Caledonien MacBrayne (Calmac) mit Fähren zu den Inseln an der Westküste von Schottland und NorthLink (North Link Ferries) nach Orkney und Shetland.

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